Die Ausgabe 01/2017 ist gedruckt und wurde an die Mitglieder verteilt. Nun wollen wir Ihnen auch im Internet die neuesten Beiträge der Kameradschaft zeigen. Auf folgende Berichte können Sie sich freuen:

  1. Grünkohlessen
  2. Erstes Richtfest in der Rettberg-Kaserne
  3. Neujahrsempfang
  4. Eine Herausforderung für sich - der 30 Meter Turm
  5. Ausbildungswoche HAufklTr in Freyung
  6. Vergleichsschießen in Bad Schwartau
  7. HAFFSCHILD
 

Appelle 2016/17

Traditionelle Säbelübergabe, Verabschiedung des stellvertredenden Bataillonskommandeurs und Ehrung von Soldaten

Wie in jedem Jahr schloss das Jahr 2016 mit einem feierlichen Appell in der Rettberg-Kaserne. Im Fokus stand dabei die Verabschiedung des Stellvertretenden Bataillonskommandeurs, Oberstleutnant Slembeck. Wie bei vielen Offizieren und Stabsoffizieren endete für ihn nach knapp zwei Jahren seine Zeit im Bataillon. Zur Verabschiedung wurde er zusammen mit seinem Sohn auf einem abgeplanten WOLF vom Antreteplatz geleitet. 

Zusätzlich erfolgte die traditionelle Verleihung des Säbels der
Kameradschaft zur Ehrung des besten Feldwebelanwärters durch den ersten Vorsitzenden Oberstleutnant a.D. Rath.

Auch im Jahr 2017 konnten bisher Soldaten im Rahmen von Appellen befördert und ausgezeichnet werden. Der Bataillonskommandeur durfte insgesamt zwei Feldwebel zum Oberfeldwebel, sowie sieben Oberfeldwebel zum Hauptfeldwebel und einen
Kameraden zum Stabsfeldwebel befördern. 

Ein weiteres freudiges Ereignis war das Dienstjubiläum des Stabsfeldwebel Schmidtke. Nach 25 Jahren treu geleisteter Dienste an seinem Vaterland, händigte ihm der Kommandeur eine Dankesurkunde aus und gratulierte ihm zu einem Vierteljahrhundert in den deutschen Streitkräften. 

Leider musste sich das Bataillon jedoch auch von mehreren Kameraden verabschieden, welche durch Wechsel der Dienststelle oder bevorstehendes Dienstzeitende den Verband bereits verlassen
haben oder es noch in diesem Jahr tun werden.

Zum Ende des ersten Quartals zog der Kommandeur einen positiven Summenstrich und sprach den angetretenen Soldatinnen und Soldaten seinen Dank und seine Anerkennung für die erbrachten
Leistungen, vor allem während der Bataillonsübung
GELBE LANZE  aus.

Er schloss mit einem
Ausblick auf das bevor-
stehende und fordernde zweite Quartal, in welchem das Bataillon gemeinsam mit allen Verbänden der Panzergrenadierbrigade 41
an der Brigadeübung HAFFSCHILD teilnehmen wird.

H Thiele

Ausmarsch OTL Slembeck
Ehrung SU Könenmit dem Säbel der Kameradschaft
Ein Geschenk der Kameradschaft

Erstes Richtfest in der Rettberg-Kaserne

Am 06.03.2017 war es endlich soweit. Das Richtfest für das neue Waffen- kammergebäude wurde begangen

Der Kommandeur Aufklärungsbataillon 6 „Holstein“ konnte
gemeinsam mit den Bauarbeitern das erste deutliche Zeichen für die Sanierung der Rettberg-Kaserne begehen. Mittlerweile läuft der Innenausbau und die Übergabe wird im Sommer diesen Jahres erfolgen. In dem Gebäude werden dann die Waffenkammern von vier Kompanien ihren Platz finden.

Anfang des Jahres konnte bereits planmäßig die innen renovierte Sporthalle, nunmehr als Mehrzweckhalle, in Betrieb genommen werden. Der neue strapazierfähige Hallenboden ermöglicht jetzt auch die Durchführung allgemeiner Großveranstaltungen ohne das aufwendige Einbringen zusätzlicher Schutzbeläge.

Auch am neuen Unterkunftsgebäude 24, ehemals 1./, geht es sichtbar voran mit den Rohbauarbeiten. Die Grundstruktur der neuen Unterkünfte ist bereits deutlich erkennbar. Ziel ist unverändert die Fertigstellung bis September 2018.

Im Gebäude 31, ehemals AufklKp 70, sind Abrißfirmen weiter mit der Entkernung beschäftigt. Das dann sanierte Zentrale Funktionsgebäude für alle Kompanieführungen soll nunmehr in IV/2018 übergeben werden. 

Am 18.05.2017 hat mit der Einrichtung des Baufeldes und dem Anfang des Abrisses von Schleppdach 42 der Neubau der Ausbildung- und Werkhalle KZO/LUNA im Technischen Bereich begonnen. Diese neue Halle soll Ende 2018 zur Verfügung stehen. 

Für kaum Jemanden erkennbar läuft bereits seit längerer Zeit die Große Baumaßnahme zur Sanierung des Abwassersystems der Kaserne. Mit der Filmung und Feststellung des aktuellen Sachstandes sind die ersten Haushaltsmittel dafür abgeflossen.

Die vorgenannten begonnenen Infrastrukturmaßnahmen haben ein Gesamtvolumen von ca. 18. Mio €. Das ist bereits die Hälfte
des Haushaltsumfangs des derzeitigen Sanierungsbedarfs der Kaserne. Wir sind damit auf einem guten Weg für eine künftige nachhaltige Nutzung der Infrastruktur. Da nehmen wir es gerne hin, dass es mit dem weiteren Voranschreiten der parallel laufenden Baumaßnahmen zeitweilig zu Einschränkungen der Nutzung der Infrastruktur kommen kann.

OTL Axel Jahnke

Es geht voran mit dem neuen Unterkunftsgebäude (ehem. 1./6)
OTL Radü mit Soldaten und Handwerkern, angetreten zum Richtfest

Neujahrsempfang

Die Stadt Eutin und das Aufklärungsbataillon 6 "Holstein" luden zum Neujahrsempfang ein

Gut 300 Gäste waren der Einladung in die „Historische Reithalle“ zu kommen gefolgt – von den MdL Regina Poersch und MdB Ingo Gädechens über die Altbürgermeister Klaus-Dieter Schulz und Gernot Grimm sowie die Chefs der städtischen Tochtergesellschaften und zahlreiche andere Vertreter aus Politik, Kultur, Feuerwehr, Polizei, Schützengilde und Kirche. Kurz: Menschen, für und aus Eutin.

Als solche wussten die meisten, dass Eutin im vergangenen Jahr einen großen Schritt nach vorn gemacht hat: Ob Stadtsanierung, Landesgartenschau oder Breitbandausbau. „Wir haben gezeigt, wie es geht und worauf wir aufbauen können“, sagte Carsten Behnk. Doch gleichzeitig räumte der Bürgermeister ein, dass sowohl dem Landesgeburtstag als auch der Landesgartenschau mehr Besucher besser gestanden hätten und führte das auf ein mangelndes überregionales Marketing zurück.

Weiter verwies Behnk auf die Potentiale und die Aufgaben, die Eutin bewältigen muss. Die Aufbruchstimmung müsse nun transferiert werden. 

Oberstleutnant Alexander Radü, Kdr des Eutiner Aufklärungsbatallions, äußerte große Dankbarkeit: „Es ist wirklich etwas besonderes, als Bundeswehr so integriert zu sein an einem Standort, wie das hier in Eutin ist.“ Dies mache ihn stolz und wehmütig zugleich. „Die für Soldaten so wichtige Frage, ‚Wie geht es euch?‘, wird hier wirklich ernst genommen“, freute sich Radü. Seine gute Nachricht: Bis auf zwölf Soldaten, die derzeit noch im Kosovo sind, seien alle anderen wieder „heil an Körper und Seele“ nach Hause gekehrt.

Begleitet wurde der Neujahrsempfang durch die Urban Sketcher, die während der Veranstaltung Eindrücke festhielten und die Sternensänger, die für den guten Zweck sangen und sammelten.

Redaktioneller Bericht:

Kameradschaft

OTL Radü spricht zu den Gästen des Neujahrsempfang

Eine Herausforderung für sich - der 30 Meter Turm

Die Hindernisbahn (KONSTANZBAHN) mit besonderen Anforderungen, so wird sie in der Benutzungsordnung der Truppenübungsplätze MUNSTER NORD und SÜD bezeichnet.

Bundeswehrweit wird sie auch gerne „die Bahn zur Selbstüberwindung“ genannt und das nicht ohne Grund. 

Sie erfordert Mut und Selbstüberwindung des einzelnen Soldaten sowie die Zusammenarbeit im Trupp unter psychischer und physischer Belastung. Sie besteht aus 14 Hindernisgruppen, die es wirklich in sich haben. In eine ehemalige Schießanlage wurden in Munster diese Hindernisse eingebaut, bzw. errichtet. Worin liegen diese Herausforderungen: Es gilt verschiedene Höhen zu überfinden, Röhren zu durchkriechen, ein Labyrinth sowie ein Röhrensystem in völliger Dunkelheit vom Einstieg bis zum Ausstieg zu durchschreiten, über Schwebebalken balancieren, den einfachen, doppelten sogar den dreifachen Seilsteg zu meistern, Steigleiter mit Hangelstange und Stangenspargel zu bewältigen und den Kletterturm (9 Meter hoch) zu bezwingen. Doch kommen wir nun für den einen oder anderen Kameraden zur wirklichen Herausforderung: der Abseilturm, seine Höhe beträgt "nur" 30 m.

Hier steht die Ausbildung Abseilen auf dem Programm, manch einem Kameraden sei gesagt, ja dafür benötigt man eine Ausbildung! Die Berechtigung/Voraussetzung, um das Abseilen auf dem Turm durchzuführen, ist u.a. die Ausbildung Bau von Sicherungsanlagen, Einzelkämpferlehrgang II o.ä. 

Innenliegend geht man unzählige Stufen, immer steiler und enger werdend hoch bis zur Plattform. Dort angekommen, wenn man nicht total außer Atem ist und sogar die Höhe verträgt, genießt man den Rundumblick. Der Munsteraner Kirchturm ragt aus dem Wald heraus, ein Schiessbahn-/ Leitungsturm sowie einige Masten sind erkennbar. In Richtung Soltau erkennt man das weiße Dach einer großen Lagerhalle, direkt an der Ausfahrt Soltau/Munster gelegen.

Natürlich wird man erst einmal mit seiner Eigensicherung an einem Seilgeländer eingehakt, puh, geschafft! Viele überlegen sich nun, gehe ich die Stufen wieder hinunter oder auf der anderen Seite im 90 Grad Winkel zum Turm außen an der Wand. Es haben sich wirklich über 95% aller Soldatinnen und Soldaten für das Abseilen entschieden. Unter anderem liegt eine Besonderheit darin, dass man die ganze Zeit beim Auf- und Abstieg durch den Eisenturm in alle Richtungen schauen kann, im Gegensatz zu einem Einschnitt (Schlucht) oder einem Berg, wo man gefühlt immer festen Boden unter seinen Füßen spürt. Eine der größten psychischen Belastung ist es, den ersten Schritt  rückwärts an die Kante / Schwelle zu tätigen, um sich anschließend in eine waagerechte Position zur Außenwand zu begeben. Hier liegt die größte Überwindung, ist dieses erst einmal geschafft, ist das Abseilen (unter Anleitung) fast nur noch Nebensache. Vielen hilft die beruhigende Stimme der Ausbilder auf dem Turm, die das Vertrauen in einen selbst stärken und in das Material sowie die Sicherungen. Vielen hilft es auch, sich auf den Ausbilder zu konzentrieren, nicht nach unten, sondern auf seine Füße, den Anseilpunkt (vor der Brust) und oder nach oben zu schauen. Hört man auf die Anleitungen und Hinweise des Sicherheitspersonals spürt man schnell, ich habe die Geschwindigkeit, in der ich mich abseile, selbst in der Hand. Die Erleichterung eines Jeden entfaltet sich in vielerlei Weise, in Lachen, einem Schrei oder auch einfach in individueller Mimik und Gestik. 

Alle, die auf dem Turm aufgestiegen sind, können, dürfen und sollen auf sich stolz sein – sie haben es geschafft.

Auf die Kameradschaft

SF Michael Schmidtke

Grüße vom Turm
Waagerecht abwärts zum Turm
Beförderung zum Hauptfeldwebel

Ausbildungswoche HAufklTr in Freyung

Die anfängliche Skepsis und Zurückhaltung, die in Eutin und noch auf der Fahrt zu spüren war, wich so schnell, wie der Bayer seinen Maßkrug leer hat.

"Hintam Berg san aa no Leit."

Zur diesjährigen Ausbildungswoche der Heeresaufklärungstruppe und Informationsveranstaltung des Generals unserer Truppengattung fand sich die „goldgelbe Welt“ im tiefsten bayrischen Wald ein. Aus allen Ecken Deutschland machten sich die Delegationen der Bataillone und selbstständigen Einheiten auf den langen und beschwerlichen Weg, auf und hinter den sprichwörtlichen Berg, um sich vom 07. bis zum 13. Mai zu beüben, Neues aus der Truppen-
gattung aufzuschnappen und „alte Kameraden“ wiederzutreffen.

Die anfängliche Skepsis und Zurückhaltung, die in Eutin und noch auf der Fahrt zu spüren war, wich so schnell, wie der Bayer seinen Maßkrug leer hat. Freyung und das Aufklärungsbataillon 8 wussten uns Nordlichter mit Gastfreundschaft und Kameradschaft zu begeistern. Sowohl der Austausch mit den Kameraden der Truppengattung, als auch der Kontakt mit der zivilen Bevölkerung, zeigten wieder einmal, was die „Goldgelben“ so besonders macht: Ein starkes Zusammengehörigkeitsgefühl, unabhängig des Standortes sowie eine tiefe Verbundenheit zur Bevölkerung.

"Und is da Weg a no so schdeil, a bissal wos gehd allerweil."

Da unser Kurztrip natürlich nicht allein dem Zweck der Erholung diente, sondern wir vor Ort waren, um uns in einer freilaufenden Übung zu beüben, hieß es dann recht schnell für die Eutiner Späher: „Ausrüstung vorbereiten und Aufsitzen!“

Eingebunden in die gemischte Kompanie des Aufklärungsbataillons 7 aus Ahlen durfte sich eine unserer leichten Spähgruppen an dem ungewohnten und anspruchsvollen Terrain versuchen. Sowohl aufgesessen, als auch abgesessen zeigten sich die vielfältigen Herausforderungen die es zu bewältigen galt: 

Beziehen eines Fahrzeugverstecks am Hang, Höhenunterschiede von bis zu 300m mit schwerem Gepäck, abreißende Funkverbindungen und (der Bayer mag jetzt schmunzeln) die Höhenluft bei 914m.

Unterm Strich haben sich unsere jungen Soldaten im gemeinsamen Spähauftrag mit Ahlen bewähren und, aus meiner persönlichen Sicht bedeutender, ausprobieren können, so dass jeder Einzelne ein Mehr an Erfahrung und Wissen mit in den Norden nehmen konnte. 

"Liaba an Bauch vom saufa ois an Buckl vom arbatn."

Keine Ausbildungswoche ohne Kameradschaftsabend! Ganz in der Tradition von Oktoberfest und Bierfestzeltatmosphäre, konnten sich die Goldgelben beim kühlen Blonden austauschen und feiern. Neben obligatorischem Fassanstich und „Freyunger Lang Bräu“, sorgte Livemusik für die passende Stimmung (hier nochmal vielen Dank an die 2., die dafür Sorge trug, dass die urbayrisch gekleidete Band, die urnorddeutsche Musik von „Torfrock“ zum Besten gab).

"Wos i nid woas, mocht mi nid hoas."

Freitagfrüh ging es dann nahtlos in die Informationsveranstaltung des Generals der Heeresaufklärungstruppe über. In einer Vielzahl von Vorträgen und Workshops ging es daran den aktuellen Sachstand unserer Truppengattung aufzufrischen und den einen oder anderen „Input“ aus der Truppe zu geben. Das Spektrum der Vorträge reichte dabei von „Erfahrungen aus dem MINUSMA-Einsatz“, des Aufklärungslehrbataillons 3 aus Lüneburg, über „Die Panzeraufklärungstruppe in der Landesverteidigung“ bis hin zu Möglichkeiten der „Krisenfrüherkennung, Krisenvorsorge“ durch Einsatz von hochkomplexen selbstlernenden Algorithmen. Hier zeigt sich auch deutlich der Spagat unserer Truppengattung: auf der einen Seite der Paradigmenwechsel von „LV als BV“, auf der anderen Seite die Einsatzrealität der gemischten Aufklärungskompanien und das Alles beschwert durch die Notwendigkeit des Wandels zur stetigen Digitalisierung von Informationsbeschaffung und –analyse. Diese Herausforderung können wir Heeresaufklärer nur meistern, wenn wir nach innen noch weiter zusammenwachsen und nach außen stark und wandlungsfähig auftreten. Es bleibt spannend!

OL Manca

Eutiner Fuchs und Fennek auf ungewohntem Terrain
Eutiner Aufklärer während der freilaufenden Übung
Der zur guten Tradition gewordene Kameradschaftsabend

Vergleichsschießen in Bad Schwartau

Patenschaftsveranstaltung in Bad Schwartau

Am 17. Februar hat das AufklärungsBataillon 6 „Holstein“
vertreten durch den Kommandeur OTL Radü, den KpChef 1./6 H Schmuck, sowie den Soldaten SF Brettschneider,
OSG Claußen und HF Zwieg am Vergleichsschießen der Schwartauer Schützengilde 1923 e.V. teilgenommen. 

Die zu absolvierenden Disziplinen waren Luftgewehr indoor auf 20m sowie Kleinkaliber outdoor auf der 50m Schießbahn der Gilde. 

Alle vorhandenen Gäste wurden in 3er Teams eingeteilt. Das zweite Team des Bataillon wurde durch Michael Haugrund verstärkt – und wie sich herausstellen sollte, war dieses eine
tatsächlich mächtige Verstärkung. Am Ende platzierte 

sich dieses Team auf einem ausgezeichneten 2. Platz. Besonders hervorzuheben ist hier die
Leistung des OSG Claußen mit 138,8
Punkten. Im Schnitt nicht nur als bester Soldat, sondern gleichzeitig auch als beste
Einzelleistung des Tages. Dieses
wurde durch den Organisator
Mathias Fahr dann auch vor versammelter Mannschaft gewürdigt.

Neben dem Schießen ging es in gemütlicher Runde, ungezwungen um allerlei Tagesaktuelles. Die Wahrnehmung von Soldaten im Kreise von freiwilligen Feuerwehren und politischen Vertretern, sowie Angehörigen von Stadt und Kommune war sehr gut. Gesprächsthema waren dann wie häufig die eigene militärische Vergangenheit, oder auch der ungleiche - aber 

stets sachlich - geführte Vergleich zwischen militärischer Ausrüstung und zivilem Schützengut. Alles in allem garniert mit einer hervorragenden Gulaschsuppe und einem verdienten Sieger – der freiwilligen Feuerwehr Groß Parin.

Fazit, durch den Organisator und unseren Kommandeur: 

Gelungene Veranstaltung – gerne wieder!

HF Zwieg

Zufriedene Gesichter bei einer gelungenen Veranstaltung
Schießen mit dem Luftgewehr in der Halle

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